Scotland, day 2

Um ehrlich zu sein, der zweite Tag war so win wenig Halbe/Halbe, Wir verließen die Fähre um zehn und waren letztendlich um 11 auf der Straße. Wie auch immer es brauchte ein wenig bis wir unsren Weg Richtung Glasgow gefunden hatten. Trotzdem bekamen wir unterwegs recht impressive Eindrücken der Landschaft zu sehen und langsam wurden die Bäume weniger und die Gegend wurde immer mehr zu Ödland Schottland, wir kommen… Wir hielten in Glasgow fü ein paar wirklich super Bürger (Danke Boris!!)… Danach ging es weiter am Loch Lomond vorbei durch die Canions von Glencoe. Schließlich setzten wir Punkt auf knapp bei der Fähre von Durran über.

Wir würden letztlich nach 470km mit einem leckeren Scotch und Local Bier entlohnt. Wirklich tolle eindrücken von diesem etwas anstrengende Tag!

So honestly the second day was a bit of a half / half. We öeft the ferry at around 10am and finally hit the road at around 11. Nevertheless it took us some time to get on to the right track. Upwards to Scottland (the M8) it was quite boring even though it was interesting to watch the countryside to move on from the midlands to the Highlands. Being short covered and lo on trees. After passing Glasgow in the mid (we took some very nice burgers for dinner there!! Thanks Boris!!) we passed Loch Lomond (nice curves!) and then finally passed the mountains of glencoe!….

It was pretty much on the point then that we got the ferry at the moment the wanted to leave (Durran Ferry).

Onwards the remaining 20 miles we just discovered to take the warning of crossing sheep’s serious…. We had quite a few trying to get us off track But we got through. In the end we reached Strontian after 470 kms and quite some time. But it really was worth it! Got some cool local beer and finally scotch. See ya tomorrow for the Isle of mull!

Schottland, Tag 1

Abfahrt 8:15… Kaiserwetter.

Kalt, aber wolkenlos. Und so spulen wir die Kilometer ab, schließlich bis zur ersten Pause. Es läuft gut. Und so haben wir um zehn bereits die ersten 200km hinter uns. Tankstop.

Schnell sind die 400km bis Amsterdam abgespult. Um Eins sitzen wir beim Mac Donalds vor Amsterdam und nehmen unsere letzte Mahlzeit auf dem Festland. Wie geplant haben wir den Fährhafen um 15:00 erreicht.

EIn Riesenkahn, wie er da liegt. Das einschiffen geht sehr schnell. NUr das verzurren der Motorräder ist eine Kunst für sich. Wir üben alle fleissig bis wir unsere Rösser schliesslich fest verzurrt haben.

Die Fähre kann sich sehen lassen. Wie gesagt, ein Riesenkahn. Nur die Kabinen sind zum umdrehen zu eng.

Das Essen alledings ist genial. TOP.